Foto: Mitglieder des Jugendrotkreuzes blicken lachend in die Kamera.
Foto: M. Andreya / DRK e.V.

Jugendrotkreuz (JRK)

Was ist das Jugendrotkreuz?

Wir, das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK), sind der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 100.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren engagieren sich bei uns ehrenamtlich in über 5.500 lokalen JRK-Gruppen und dazu gehören WIR 🙂 !
Herkunft, Nationalität, Religion oder Geschlecht spielen dabei keine Rolle, denn jede/r darf mitmachen. Teamwork steht bei uns an erster Stelle: Kinder und Jugendliche stellen gemeinsame Projekte auf die Beine und haben jede Menge Spaß dabei. In der Gruppe übernehmen die Kids nach und nach Verantwortung und haben so die Möglichkeit, viel über sich und andere zu lernen.
Unsere Jugendarbeit

Wir sind ein buntgemischter Haufen von etwa 25 Jungen und Mädchen, die sich regelmäßig donnerstags von 17.00 – 18.30 Uhr im Hertha-Dünzinger-Haus (DRK) in Rüsselsheim treffen.

Kampangnen

Das JRK führt regelmäßig bundesweit einheitliche Kampagnen mit zwei- bis dreijähriger Dauer zu Themen durch, die für junge Menschen persönlich und gesellschaftspolitisch relevant sind - in den letzten Jahren zu den Themen Gewaltprävention, Kinderarmut, Zukunftschancen und Klimawandel. 

Im Rahmen der Kampagnen gibt es für JRKler viele Möglichkeiten, sich bei Aktionstagen und mit eigenen Projekten konkret für andere Menschen und eine gute Sache zu engagieren. Gleichzeitig machen sie in der Öffentlichkeit auf drängende Probleme aufmerksam und fordern Veränderungen ein.

Dazu gibt es vielfältige Materialien - Filme, interaktive Tools, Arbeitshilfen, Leitfäden, Unterrichtseinheiten, Infomaterial und Trainingsangebote.

Über die aktuelle aber auch die ausgelaufenen Kampagnen informierst Du dich am besten auf der Seite des Bundesverbandes.

 

Was geht mit Menschlichkeit

 

Die neue Kampagne ist als Mitmachkampagne konzipiert und fragt dich in den kommenden drei Jahren konkret: „Was geht mit Menschlichkeit?“ Wir werden mit dir gemeinsam forschen, was Menschlichkeit für dich, unsere Gemeinschaft und die Welt bedeutet.

Hierbei gibt’s keine vorgefertigten Antworten, kein richtig oder falsch – zusammen werden wir diskutieren und erleben, was Menschlichkeit heißt.

Du willst mehr wissen? Alle Fragen beantwortet dir die ICH-Broschüre für das Kampagnenjahr 2017.

Schulsanitätsdienst

Schüler, die bei Schul- und Sportfesten, Ausflügen und an ganz normalen Schultagen für Sicherheit sorgen und helfen, wenn ihre Mitschüler in Not sind oder sich verletzt haben. Sie sind fit in Erste Hilfe, wissen, wie man einen Verband anlegt und was bei Notfällen zu tun ist.

Schulsanitätsdienst geht weit über Erste Hilfe hinaus: Schulsanitäter/-innen übernehmen Verantwortung für ihre Mitschüler/-innen. Sie sind bei Unfällen in der Schule als erste zur Stelle, leisten Erste Hilfe und informieren wenn nötig den Rettungsdienst. Das sind wichtige Aufgaben, die Wissen und Einfühlungsvermögen, aber auch Selbstbewusstsein und Teamarbeit erfordern.

Beim Schulsanitätsdienst gibt es keine Einzelkämpfer/-innen, das Miteinander steht im Vordergrund. Einer lernt vom anderen. Hilfeleistung und Toleranz werden trainiert. Im Mittelpunkt der regelmäßigen Treffen stehen nicht nur Besprechung und Weiterbildung, sondern auch gemeinsamer Freizeitspaß und gegenseitige Unterstützung. Schülerinnen und Schüler übernehmen gemeinsam mit einem Kooperationslehrer selbst die Planung ihrer Treffen, kümmern sich um ihre Einsätze, die Materialien und versuchen schon im Vorfeld, Unfallsituationen zu vermeiden.

Notfalldarstellung

Das Ziel der Notfalldarstellung ist es, Unfälle möglichst wirklichkeitsgetreu zu schminken und das Verhalten verletzter Personen nachzuahmen. Hierzu werden bei ausgebildete Notfalldarsteller Wunden mit Spezialfarben geschminkt, die täuschend echt wirken. Zusätzlich sind die Mimen trainiert sich so zu verhalten, wie es echte Verletzte machen. Laut schreien oder einfach ganz ruhig sein, die Darsteller wissen genau wie sie reagieren müssen und wie weh ihre geschminkten Verletzungen tun würden.

Wozu machen wir das? Die Einsatzkräfte der Einsatzabteilung müssen immer wieder ihr Können trainieren, um bei richtigen Notfällen das richtige zu tun. Deshalb werden wir bei Übungen angefordert, um die Übung und deren Abläufe so real wie möglich zu machen. Außerdem trägt das richtige Darstellen von Verletzungen dazu bei, den richtigen Umgang mit Angst- und Schmerzreaktionen zu trainieren und die Wunden gut zu versorgen.

Wer so trainiert ist, der kommt mit realen Einsätzen spielend zurecht

Wer kann mitmachen?

Alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im im Alter von 6 bis 27 Jahren sind eingeladen mitzumachen.

Wann und Wo finde ich das Jugendrotkreuz?

Wann?
Jeden Donnerstag von 17 Uhr - 18:30 Uhr
(außer in den hessischen Schulferien)

Wo?
DRK Unterkunft, Hessenring 68, 65428 Rüsselsheim am Main

SteinesMiriam

Frau
Miriam Steines

Tel.: 
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Leiterin des Jugendrotkreuzes